Über mich
Sich verstanden fühlen und gehört werden, ist für Menschen in einer Therapie das wichtigste. Aber sie wollen auch verstehen, was mit ihnen los ist und was sie dagegen unternehmen können. Der Therapeut soll dazu das Instrument sein oder wie ich es gerne nenne „der Krückstock für die Seele, bis es einem wieder besser geht“.
Diese Anforderungen zu erfüllen ist mein wichtigstes Ziel, welches ich mithilfe integrativer sowie hypnotherapeutischer Therapiemethoden verfolge. Meine zusätzliche Ausbildung als Notfallpsychologin hilft mir dabei, meine Patienten auch in Krisenzeiten optimal unterstützen zu können.
Zuerst soll durch das vertiefende Gespräch die Vertrauensgrundlage geschaffen und herausgefunden werden, ob die Zusammenarbeit klappt. Dabei ist mein oberster Grundsatz, dass ich die Person und nicht die Krankheit therapiere. Ich finde es wichtig nicht nach Schema X, sondern entsprechend den Bedürfnissen des Patienten zu arbeiten. Eine gute Portion Humor und Optimismus gehören dabei genauso dazu, wie die Arbeit an Selbstwirksamkeit und Selbstwert oder die Erarbeitung von Ressourcen.
Als Therapeutin mit integrativer Therapieform arbeite ich zum einen nach den Werten von Rogers (Empathie, Wertschätzung, Echtheit), als auch mit Elementen der kreativen Medien (Zeichnen, Legen von Situationen etc.) und des Psychodramas. Da Körper, Psyche und Seele eine Einheit sind, werden je nach Vorliebe des Patienten auch körperzentrierte Elemente in die Therapie eingebaut. Meine Weiterbildung als Lernberaterin (mit verhaltenstherapeutischer Basis) hilft Patienten mit Lernschwierigkeiten oder auch Blockaden ihren Weg zu finden und Eltern den Umgang mit den Lernproblemen ihrer Kinder zu erleichtern.
Auch das wirtschaftliche Umfeld ist mir nicht fremd, da ich meinen 1. Abschluss in Betriebsökonomie gemacht habe. Das Verständnis der Strukturen in den Unternehmungen kann bei Problemen mit der Abgrenzung im Arbeitsumfeld sowie Burn-Out sehr hilfreich sein.
